30.12.2018 in Unterbezirk von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

SPD-Dreikönigstreffen 2019 in Wolnzach | Beam me up, Landrat!

 

Fahren, fliegen oder beamen?
Vorfahrt für die Mobilitätswende im Landkreis!

Zum sozialdemokratischen Jahresauftakt im Landkreis, dem traditionellen Drei-Königs-Treffen in Wolnzach, lädt die Kreis- und Wolnzach-SPD am 06.01.2019 um 17.30 Uhr ins Hotel Hallertau Wolnzach die gesamte Bevölkerung ein. Dabei dreht sich dieses Jahr alles um neue Wege in der Verkehrs- und Mobilitätspolitik im Landkreis! 

29.12.2017 in Unterbezirk von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

Dreikönigstreffen 2018: Baukosten zu hoch, Miete zu teuer? Hilfe zur Selbsthilfe durch Wohnungsbaugenossenschaften.

 

Zum sozialdemokratischen Jahresauftakt im Landkreis, dem traditionellen Drei-Königs-Treffen in Wolnzach, lädt die Kreis- und Wolnzach-SPD am 06.01.2018 um 17.30 Uhr ins Hotel Hallertau Wolnzach die gesamte Bevölkerung ein. Dabei dreht sich alles um bezahlbaren Wohnraum und Hilfe zur Selbsthilfe durch Wohnungsbaugenossenschaften.

29.07.2017 in Unterbezirk von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

100 Prozent für Markus Käser

 

SPD-Kreisparteitag in Pörnbach bestätigt Markus Käser einstimmig für weitere zwei Jahre bis 2019. Oliver Rechenauer aus Vohburg und Werner Hammerschmid aus Wolnzach ebenfalls als Stellvertreter bestätigt.

Weitere Programmpunkte zu Wohnungsbau, ÖPNV, Umweltschutz und Bürgerservice beschlossen.


Rund 60 Genossinnen und Genossen trafen sich am 24.07.2017 im Gasthof Bogenrieder in Pörnbach zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des Kreisvorstandes. Außerdem wurden von den Mitgliedern und Delegierten Schwerpunkte für die weitere Arbeit im Kreistag 2017 und 2018 beschlossen.

Bei seiner Rede führte Käser zahlreiche Themen auf, die kreispolitisch auf Initiative der SPD, unter Mitwirkung der SPD oder im Sinne der SPD angepackt beziehungsweise umgesetzt wurden. Sei es die weiterhin niedrige Kreisumlage, die Landratsamt-Außenstelle in Vohburg, der ÖPNV-Gemeinschaftstarif, die Altenpflege-Schule in Pfaffenhofen, das „Bündnis für Familie“ oder das Bildungs-Monitoring. Auch den Schutz der Mittelschul-Standorte schreiben sich die Sozialdemokraten auf die Fahnen: "Ohne den Einsatz der SPD gäbe es jetzt eine Wirtschafts-Schule in Rohrbach, welche die Mittelschulen im mittleren Landkreis deutlich schwächen würde!"

Auch die flächendeckende, interkommunale Windkraft-Planung für den Kreis Pfaffenhofen verbucht die SPD für sich als Erfolg. „Wir sind der einzige Landkreis, der so eine Flächennutzungsplanung hat. Verspargelung oder Wild-West-Szenarien sind somit bei uns nicht möglich", betonte Käser und warb einmal mehr für die Energiewende in Bürgerhand. Und für eine Ilmtalklinik in kommunaler Hand solange diese kein Fass ohne Boden sei. 30 Euro pro Bürger könne sich der Landkreis jedenfalls leisten.Die verhinderte Sparkassen-Fusion verteidigte Käser einmal mehr und verwies auf die jüngst veröffentlichten Zahlen, wonach das Pfaffenhofener Geldinstitut im vergangenen Geschäftsjahr das zweitbeste Ergebnis aller bayerischen Sparkassen eingefahren hat. "Es gab genug Politiker bei uns im Landkreis, die hätten unsere Sparkasse samt regionaler Wertschöpfung gerne nach Ingolstadt verkauft!"

25.07.2017 in Unterbezirk von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

AZUBI-Wohnheime im Landkreis

 

Prüfung des Bedarfs und der Möglichkeiten zur Realisierung

Die Kreisverwaltung wird gebeten Möglichkeiten zu suchen, gemeinsam mit Kommunen und lokaler Wirtschaft im Landkreis AZUBI-Wohnheime zu errichten oder mindestens so zu fördern, dass AZUBIS, für die Zeit ihrer Ausbildung bei regionalen Betrieben, leistbarer und arbeitsplatznaher Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann. 

Bei der Bedarfs- und Realisierungsuntersuchung soll bitte der gesamte Landkreis (Nord, Mitte und Süd) betrachtet werden.

Begründung:
Steigende Miet- und Grundstückspreise im ganzen Landkreis erschweren es zunehmend für AZUBIS mit geringem Ausbildungslohn eine adäquate Mietwohnung zu bekommen. Dies wirkt sich negativ auf die Schaffung von Auszubildunsplätzen bei regionalen Unternehmen aus. 

Einige größere Unternehmen helfen sich mittlerweile selbst und errichten eigene Mietwohnungen für ihre Auszubildenden. Kleine und mittlere Betriebe sind dazu aber tendenziell nicht in der Lage. 

Es sollte deshalb eine Gemeinschaftslösung, an der sich auch kleinere Unternehmen beteiligen können, wie beispielseise ein Genossenschaftsmodell, angestrebt werden. 

Der Antrag korrespondiert mit einer Anregung aus dem Wirtschaftsbeirat des Landkreises.

SPD Fraktion im Kreistag Pfaffenhofen

30.12.2016 in Unterbezirk von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

Erster SPD-Integrationsbrunch: Zusammenhalt im Landkreis Pfaffenhofen

 

Rückblick:
Kein Stuhl blieb leer beim ersten SPD-Integrationsbrunch im Wolnzacher Hopfenmuseum. Schön, dass Ihr alle da wart! Die Sehnsucht nach Dialog und Zuversicht scheint jedenfalls auch bei uns im Landkreis groß zu sein. Und wir werden diesen Dialog fortsetzen. Denn wir wollen keine Mauern. Abschottung und Nationalismus sind kein zeitgemäßes Konzept. Wir bauen auf Zusammenhalt, Mitgefühl und Kooperation! 
 



Einladung:

Miteinander essen und dabei ins Gespräch kommen. 
Mut machen, Haltung präsentieren und zur Begegnung einladen.

Wie bereits angekündigt, starten wir mit dem ersten Integrationsbrunch unsere überparteilichen Dialog-Veranstaltungen nach dem Motto "Zusammenhalt im Landkreis Pfaffenhofen".

Der Integrationsbrunch ist ein Gesprächsangebot, eine Möglichkeit zur Begegnung und zur Information. Eine Plattform zum Austausch. Er bringt verschiedene Nationen und Initiativen an einem Tisch zusammen. Ziel ist es, all diejenigen in Begegnung und zum Austausch zu bringen, die sich am Gelingen eines friedlichen Zusammenlebens beteiligen wollen und ehrliches Interesse mitbringen. 

Gäste und Redner:
Norbert Tessmer, Oberbürgermeister der Stadt Coburg
Markus Käser, Kreisvorsitzender der SPD im Landkreis Pfaffenhofen
Andreas Mehltretter, SPD-Bundestagskandidat BWK Pfaffenhofen-Freising
Hermann Schaubeck, Ortsvereinsvorsitzender SPD Wolnzach

Eingeladen sind Multiplikatoren, Aktive in der Migrationsarbeit, Betroffene und die gesamte Bevölkerung!

„Die Grausamkeiten unserer Zeit lassen keinen kalt. Aber bei aller Wut auf die Täter, unsere Angst schenken wir denen und deren Hinterleuten nicht! Ebenso wenig denjenigen, die deren Taten auf niederträchtige Weise für sich instrumentalisieren wollen. Unsere Antwort ist deshalb Zusammenhalt, Mitgefühl und Dialog. In alle Richtungen. Wir wollen nicht aufhören miteinander zu reden, sowie differenziert Standpunkte und Lösungen zu diskutieren", erläutert Käser die Idee zum Integrationsbrunch der in Wolnzach seinen Anfang nimmt.