07.08.2018 in Ratsfraktion

Stellungnahme: Königsfeld - Gestaltung einer neuen Ortsmitte

 

In der Berichterstattung und im Kommentar „Hier zu wenig und da zu viel“ in derWolnzacher
Zeitung (31.07.2018) brachte Karin Trouboukis die Situation in Königsfeld auf den Punkt:

Es geht um Grundsatzfragen zur Ortsentwicklung und zur Dorfgemeinschaft in Königsfeld,
die schon lange gären und bisher nicht gelöst werden konnten. Jetzt kamen die Fragen
wieder auf den Tisch, weil die Planung zu einer Reithalle vorgestellt wurde.

Die interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Königsfeld, es waren knapp 40, haben mit
ihrem Kommen ins Wolnzacher Rathaus gezeigt, wie sehr ihnen das Thema „Gestaltung
einer neuen Ortsmitte“ auf den Nägeln brennt.
Es geht immerhin nicht nur allein um eine private Reithalle und die Begradigung eines
öffentlichen Bolzplatzes, sondern um die Frage wie und wohin sich der Ort in den nächsten
Jahren entwickeln soll.

Dies am Stammtisch zu diskutieren wurde in der Vergangenheit schon öfters praktiziert und
brachte nicht die Lösungen, mit denen sich die Königsfelder identifizieren konnten.

Deshalb braucht es jetzt professionelle Begleitung in Form eines zukunftsfähigen
Gemeindeentwicklungskonzeptes, welches die Marktgemeinde für Königsfeld am Amt für
Ländliche Entwicklung beantragen sollte. Sozusagen ein ISEK im Kleinen.
Dabei ist die Bürgermitwirkung das A und O, denn schließlich geht es um die Zukunft von
ihrem Dorf.

SPD-Fraktion Wolnzach

03.10.2016 in Ratsfraktion

Antrag: Abhaltung eines Informationsabends zum Thema "Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge-WKB"

 

Die SPD-Fraktion stellt zur Abstimmung in der nächsten Marktgemeinderatssitzung, 06.10.2016 folgenden Antrag:

Abhaltung eines Bürgerinformationsabends zum Thema „Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge - WKB“ (Alternative zur einmaligen Erhebung) mit anschließender (schriftlicher) Meinungsumfrage unter allen Grundstückseigentümern der Gemeinde.

 

21.11.2015 in Ratsfraktion

Einladung zur Besichtigungsfahrt

 

Einladung zur Besichtigungsfahrt am Samstag 28. November nach Diessen a. Ammersee

Im Dezember wird es zur Abstimmung im Marktgemeinderat kommen, mit welchen Steinen der Wolnzacher Marktplatz saniert wird. Unsere Fraktion schaut sich deshalb große Flächen mit den Materialien Beton- und Granitstein an, die aktuell am Marktplatz ausgelegt sind.

Die Busfahrt findet am Samstag, 28. November, statt.

Die Abfahrt ist um 8:30 Uhr am Hopfenmuseum und Ankunft ca. 16 Uhr.

Erstes Ziel ist Diessen am Ammersee. Unter fachkundiger Führung wird die Mühlstraße besichtigt, wo der bei uns ausgestellte Granit großflächig verlegt wurde.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen wird die Betonsteinfläche „Nativer Muschelkalk“ besichtigt.

Anmeldung bis Mittwoch 25.11. unter 08442/1643.

Wir freuen uns auf viele interessierte Bürgerinnen und Bürger, sowie einen regen Meinungsaustausch und eine informative Besichtigungsfahrt

Mit freundlichen Grüßen

Werner Hammerschmid                                                                                          
Marianne Strobl                                                                                                          
Brigitte Hackl                                                                                                               
Martin Schlicht

SPD-Fraktion

17.07.2015 in Ratsfraktion

Anfragen und Erklärungen der Fraktion im MGR Wolnzach zum Thema BRÄUSTÜBERL

 

SPD-Fraktion: Erklärung und Anfrage zur Klosterstr. 4 – MGR-Sitzung 16.07.2015

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

die SPD-Fraktion möchte eine Erklärung und eine Anfrage zum Thema Klosterstr. 4 - Bräustüberl-Gelände abgeben. In der MGR-Sitzung am 07.05.2015, machte Herr Schäch eine Anfrage, die in der Niederschrift in der Juni-Sitzung vom MGR genehmigt wurde.

Zitat aus der Niederschrift zur Marktgemeinderatssitzung 07.05.2015:

Anfrage 1 – Marktgemeinderat Schäch: Von einem Kaufinteressenten für das Bauobjekt Klosterstraße 4 „Bräustüberl“ wurde ich nochmals gefragt, ob die Gemeinde nun an einer möglichen Beteiligung mit einem Bürgersaal, Museum oder der Gleichen Interesse zeigt. Es gab hier in der Presse Artikel die für Verwirrung sorgten. Ich möchte klarstellen, dass meine Planungen ohne Beteiligung des Marktes Wolnzach fortgeführt werden. Es wird ein reines Wohn- und Geschäftshaus werden. 1. Bürgermeister Machold erklärt, dass das Gremium in einer seiner vergangenen Sitzungen beschlossen hat, das Vorkaufsrecht nicht auszuüben. Durch Marktgemeinderat Schäch wurden dem Gremium verschiedene Varianten zur Nutzung des „Bräustüberl“ vorgestellt.

Die Fraktionen wurden gebeten sich über eine mögliche Nutzung Gedanken zu machen. Es erfolgte allerdings keine Rückmeldung durch die Fraktionen.   Zitatende

Diese Äußerung „Die Fraktionen wurden gebeten sich über eine mögliche Nutzung Gedanken zu machen. Es erfolgte allerdings keine Rückmeldung durch die Fraktionen.“ treffen für unsere Fraktion nicht zu.

Wir erhielten weder die Bitte noch eine Aufforderung sich über die künftige Nutzung Gedanken zu machen. Durch diese Äußerung entsteht der Eindruck, dass unsere Fraktion in dieser Sache nicht tätig wurde und deshalb keine weiteren Gespräche, u.a. auch mit dem Eigentümer H.Schäch stattfanden. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich.

Anlass für die Erklärung von H. Schäch war der Zeitungsartikel der Wolnzacher Zeitung am 04.05.2015

Stellungnahme von Herrn Bürgermeister Machold:

Zitat

„Zuerst kommt der Neubau“ … Für Saal und Gasthaus dagegen ist noch alles offen. … Der Bauausschuss gab grünes Licht (Anm.: am 28.04.2014 für das Neubau Mehrfamilienhaus, Klosterstr. 4 )

Die weitere Entwicklung am Bräustüberlareal muss man laut Bürgermeister Machold abwarten: Es hätten zwar bereits Gespräche – mit dem Eigentümer und auch dem Denkmalschutz – stattgefunden, eine Entscheidung darüber, ob oder wie sich der Markt an einer künftigen Bräustüberlnutzung beteiligen soll – die PlusEnergie hat für einen evt. Saal- Ersatzbau, Kauf, Mietkauf oder Pacht angeboten – sei aber noch nicht in Sicht. Machold: „Bislang liegt noch kein Gesamtkonzept vor, das mit allen Fachbehörden abgestimmt und realisierbar ist.“ Das müsse abgewartet werden, es sei also noch alles offen. (Karin Trouboukis) Zitatende

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