28.11.2014 in Kreisvorstand von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

Einladung zum Dankes-Empfang für Flüchtlingshelfer

 

Auf Anregung des Fraktionsvorstandes und unter anderem auch unseres Kreisverbandes, lädt die SPD Landtagsfraktion bayerische Flüchtlingshelfer zu einem Dankes-Empfang in den Landtag ein.

"Unsere ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer kompensieren nicht nur das, was für die zu geringe Zahl an Hauptamtlichen nicht zu schaffen ist, sondern sie sind mit ihrem Einsatz und ihrer Hilfe auch das Gesicht der Menschlichkeit in unserer Region! Dafür wollen wir danke sagen! Nicht zuletzt bietet der Empfang sicher auch die Gelegenheit für die Aktiven zum Erfahrungsaustausch über die Situation in ganz Bayern", freut sich die SPD Kreisvorstandschaft über die Aktion der Landtagsfraktion.

Unser Kreisvorstand hat darüberhinaus für den Landkreis eine ToDo-Liste zur Verbesserung der Unterstützung unserer ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer im Landkreis PAF zusammengefasst. Der Dankes-Empfang der Landtagsfraktion war davon ebenfalls ein Punkt. Mehr dazu hier.

Hier die Einladung von MdL und Vorsitzenden der SPD-LandtagsfraktionMarkus Rindersbacher im Wortlaut:

Einladung zum Empfang der BayernSPD-Landtagsfraktion
Dienstag, 16. Dezember 2014
19.00 - 21.00 Uhr, Senatssaal, Bayerischer Landtag, München*

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Ehrenamtliche oder Hauptamtliche tragen Sie persönlich entscheidend dazu bei, dass die vielen Kinder, Frauen und Männer, die vor Krieg und Terror aus ihrer Heimat fliehen und nach oft traumatischen Erfahrungen bei uns Schutz und Zuflucht suchen, in Bayern eine menschenwürdige Aufnahme finden.

10.04.2014 in Kreisvorstand von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

Weg frei für eine neue Kreispolitik der SPD

 

Nach dem "Aus" der Bündnisgespräche mit der CSU auf Kreis-Ebene sieht die SPD den Weg frei für Neues und positioniert sich als Garant für dynamische Kreispolitik in den kommenden Jahren.

„Wir wollten mit Engagement den Stillstand aufbrechen und mehr Konzept in die Kreispolitik bringen“, erklärt Markus Käser. Unsere Forderungen, dass Projekte in Zukunft transparent und für alle Bürger schriftlich fixiert werden sollen, das Angebot zur gemeinsamen Ausarbeitung von Projekten und Lösungsansätzen, geregelte und transparente Abstimmungskultur untereinander, regelmäßige Arbeitstreffen usw. waren den Christsozialen offenbar aber doch zu "anstrengend“. Im Austausch der Gedanken ist jedenfalls deutlich geworden, dass es den Christsozialen nicht um eine solche neue aktive Kreispolitik, sondern um den Erhalt des "Status quo" geht. 

25.03.2014 in Kreisvorstand von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

Für die kommenden Bündnisgespräche gilt: Kein „Postengeschachere“ im Hinterzimmer

 
Zur Nachbetrachtung der Kommunalwahl und zur Richtungsbestimmung der zukünftigen Kreispolitik wurden gestern vom SPD-Kreisvorstand, alle OV-Vorsitzenden und die neue Kreisfraktion eingeladen.

Hier die Ergebnisse des Diskussionsabends in Kurzform:

03.05.2011 in Kreisvorstand von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

Wir trauern um Ulrich Radons

 
Ulrich Radons

Unser Freund und Genosse Ulrich Radons ist am 03.05.2011 mit 73 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt verstorben. Mit Uli haben wir nicht nur einen Freund, sondern auch ein politisches Vorbild verloren.

Uli war seit seiner Ankunft in Pfaffenhofen im Jahre 1972 auf Stadt- und Kreisebene politisch aktiv. Bei verschiedenen Wahlen stellte er sich als Listenkadidat zur Verfügung. Von 1984 bis 1996 war er Mitglied des Kreistages und von 1990 bis 1996 bereicherte er den Stadtrat
mit wertvollen Beiträgen als Umweltreferent.

Uli war Gründungsmitglied der Grünen in Pfaffenhofen und wechselte 1993 zur SPD und zum Ortsverein Pfaffenhofen. Seit 2001 war er Kreisvorsitzender des Bund Naturschutzes.

30.04.2011 in Kreisvorstand von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

Kreis-SPD Pfaffenhofen distanziert sich: Sarrazins Thesen sind für uns nicht tragbar!

 
Thilo Sarrazin, Sächsische Zeitung, Februar 2010

Viele von Sarrazins Thesen entsprechen nicht der Wertewelt der SPD und widersprechen auch dem Grundgesetz in welchem steht, dass niemand wegen seiner Abstammung, Religion oder seiner Herkunft ausgeschlossen werden darf.

Beispielsweise die genetische "Klassifizierung" von Menschen die „dümmer“sind und deren Fortpflanzungrate höher ist, oder die Idee, deutsche Akademikerinnen mit hohen Geldprämien zu fördern um wertvolle und intelligente Kinder zu gebären, sind menschenverachtend.

Die SPD hat sich in den letzten 148 Jahren immer für Chancengleichheit,
Gerechtigkeit und Freiheit vor allem von Minderheiten und Schwachen eingesetzt.

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Nach einem ersten Kennenlernen und Austausch der (interessierten) SPD-Listenkandidaten für die Kommunalwahl 2020 …

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