01.11.2018 in Gemeinderat

Antrag: Standortuntersuchung für den geplanten Kindergartenneubau

 

Antrag der SPD-Fraktion für die Marktgemeinderatssitzung am 08.11.2018:  
Standortuntersuchung für den geplanten Kindergartenneubau in Wolnzach
 

Begründung: Der angemietete aktuelle Kindergarten-Standort „Am Brunnen“ soll aufgegeben werden, weil er u.a. „aus allen Nähten platzt“. 

Wir sind der Meinung, dass der künftige Standort für den geplanten Neubau nach Vor- und Nachteilen abgewogen werden muss. 
Die vorhandenen Standortoptionen in Wolnzach, wie Bolzplatz an der Wolnzach, an der Glandergasse, an der Wendenstraße, sollen im Marktgemeinderat sachlich und ergebnisoffen geprüft, diskutiert und bald möglichst entschieden werden. 
Dabei sind folgende Auswahlkriterien u.a. relevant:  

  • Ist das Grundstück im Besitz der Marktgemeinde?  
  • Wie ist die Verkehrslage? 
  • Für welche Einzugsgebiete soll der Kindergarten  zu Fuß, per Fahrrad und mit dem PKW erreichbar sein? 
  • Gibt es kurze Wege in die Natur, z.B. in einen Wald? 
  • Liegt der Standort in der Nähe einer anderen Kita, wie z.B. einer Krippe? 
  • Wie ist die Bebaubarkeit des Grundstückes? 
  • Sind auf Grund der Lage spezielle pädagogische Konzepte möglich?   

  
Werner Hammerschmid – Marianne Strobl – Brigitte Hackl – Martin Schlicht (SPD-Fraktion)  

07.06.2017 in Gemeinderat

Kommentar von Marianne Strobl (MGR) zum Kommentar von Harald Regler „Wolnzach ist Mehr!“ - 03.06.17 - Hallertau.info

 

Sie haben völlig Recht, Herr Regler, der „Frontalangriff auf das komplette Verhalten der Wolnzacher Opposition“ (vgl. Hallertau.info - Kommentar 03.06.2017 ) vom Landtagsabgeordneten MGR Karl Straub, war deplatziert und beendete die Sachdiskussion vollständig. Aber warum war ihm, dem erfahrenen Berufspolitiker, der Kragen geplatzt? Ein Grund war wohl der SPD-Antrag zur Sanierung der Treppe am Feuerwehrhaus Wolnzach. Keiner der Räte konnte diesen Antrag schließlich ablehnen, ohne das Gesicht gegenüber der Freiwilligen Feuerwehr zu verlieren. Und das schmerzt viele in der CSU ungemein: der Opposition einen Antrag „durchgehen“ zu lassen, auch wenn er noch so begründet und sinnvoll ist. Denn hier gilt von den Wolnzacher CSU Strategen die Vorgabe „Mia san mia“ und wir brauchen euch net. Uns reichen die Stimmen der Freien Wähler, die dafür den 2. Bürgermeister stellen dürfen.

Außer, die CSU ist selbst in der Oppositionsrolle, wie z.B. in Manching. Dann nimmt man für sich in Anspruch, dass man die Regierenden (Bürgermeister Nerb, Freie Wähler) kontrollieren und kritisieren darf, was bekannterweise Merkmale der Demokratie sind. In einer Presseerklärung (PK, 05./06.05.2016) der CSU Manching heißt es: „Die Anträge der CSU Manching, sowie der anderen Fraktionen sollen in den Gremien basisdemokratisch diskutiert, entschieden und umgesetzt werden. Und das am besten mehrheitlich, parteiübergreifend und ohne Fraktionszwang.“

In Wolnzach nennt dies dann Herr Straub, die Opposition nörgelt an allem herum und sie nehme nicht an der Entwicklung Wolnzachs teil und Harald Regler, als dessen treuer und loyaler Schreiber, sieht die Opposition gar im Regen, die das nächste Haar sucht.

Ja, Karl Straub befand aber ganz richtig, dass sich in Wolnzach seit 2014 viel bewegt hat. Da ist es doch kein Zufall, dass es seit 2014 eine beständig aktive Opposition im Gemeinderat gibt, die auch bewirkt, dass sich Vieles bewegt, auch wenn einiges nicht unbedingt in die richtige Richtung geht. Beispiel: Beschlossene Sanierung zweier (!) ehemaliger Hopfenlagerhallen (Siegelhalle und Volksfesthalle) und der beschlossene Bau einer Freilichtbühne mit Zuschauertribüne.

Aber diese oftmals gescholtene Opposition macht genau dass, was auch ihre Aufgabe in einer Demokratie ist: Sie lässt sich nicht einschüchtern, greift die Kritik von Bürgern auf und bringt eigene Vorschläge ein und sagt auch, wenn sie etwas gut findet. Beispiel: Der neue Marktplatz ist gut, weil es keine Stolperfallen mehr gibt und man gastronomisch verwöhnt wird. Aber leider ist es halt immer noch so, dass die verkehrsreiche laute Staatsstraße vorbeiführt, wo 50 km/h erlaubt sind und auf dem noch immer kein Grüner Markt stattfinden darf. Und mit Recht ärgern sich Bürger, weil der Gehsteig der Preysingstraße schon lange an vielen Stellen zur Stolperfalle wird und fragen sich, ob diese Gehsteige von Fußgängern nicht mehr benutzt werden, als der Marktplatz?

Und, dass der Wolnzacher Marktgemeinderat mit ständigen Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit ist, daran trägt die verantwortliche Presse zu gehörigem Maß bei. Sie, Herr Regler, puschen die Themen und Reaktionen oft „ordentlich“ auf und pflegen als Presse das Image „böse Opposition“ und „gute Regierung“. Aber so schwarz-weiß ist es halt nie in der Realität.

Von der Presse erwarte nicht nur ich, dass sie nicht einseitig berichtet. Es wäre guter Stil und nur fair gewesen, dass Sie in Ihrer Berichterstattung meine Widerrede auf Herrn Straub`s Grundsatzrede gebracht hätten, in der das „Wolnzach ist Mehr“ deutlich zur Sprache kam. 

27.01.2016 in Gemeinderat

Neue Anfragen in der Bau- und Umweltausschusssitzung

 

SPD-Fraktion 26.01.2016

Anfragen in der Bau- und Umweltausschusssitzung

1. Anregung und Anfrage zum Thema Beschilderung:
Hopfenmuseum-Händemuseum
Händemuseum-Hopfenmuseum
Immer wieder fragen Besucher am Hopfenmuseum wie sie zu Fuß am Besten zum
Händemuseum kommen.
Da es bisher keine Ausschilderung gibt, möchten wir anregen dies für Besucher nachzuholen.
Als Vorschlag für einen verkehrssicheren und attraktiven Weg möchten wir folgende Route
vorschlagen:
Hopfenmuseum - Herrnstraße, Gottesackerweg, Schleifmühle und dann an der Wolnzach
entlang zum Händemuseum.
Wir bitten um Überprüfung und Umsetzung der Beschilderung und fragen, bis wann diese
erfolgen kann?

2. Anfrage zum interkommunalen Arbeitskreis Freizeit und Erholung der
Landkreisgemeinden

Was sind die konkreten Projekte dieses Arbeitskreises, in dem auch die Marktgemeinde
vertreten ist.
Wie ist Wolnzach darin eingebunden?
Was wurde bisher für Wolnzach in diesem Arbeitskreis erarbeitet bzw. erreicht?
Was sind die Ziele für 2016?

3. Anfrage zum Jubiläum des Museums „Kulturgeschichte der Hand“
Das private Museum „Kulturgeschichte der Hand“ feiert heuer 20-jähriges Jubiläum.
Das einzigartige Museum möchte zu diesem Anlass ein besonderer Besucher-Magnet sein.
Nachdem es ein privates Museum ist, sind die finanziellen Mittel äußerst begrenzt.
Kann die Marktgemeinde sich vorstellen, dieses Jubiläum finanziell und ideell zu
unterstützen?

gez. Marianne Strobl und Werner Hammerschmid

05.12.2015 in Gemeinderat

Anfrage: Warum macht Wolnzach kein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept?

 

Marianne Strobl, Referentin für Ortsentwicklung und Ortsverschönerung 11.11.2015

Anfrage: Warum macht Wolnzach kein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept?

Begründung der Anfrage: Wie dem Pfaffenhofener Kurier „Geisenfelder Zeitung“ am Mittwoch, 11. 11.2015 zu entnehmen war, sollen die Geisenfelder Bürger beim neuen integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept der Stadt Geisenfeld mitreden.Die Stadt wird dabei fachlich und organisatorisch von einem Stadtplanungsbüro unterstützt, welches die Räte unter mehreren Bewerbern auswählte.

Was bedeutet das?

Es werden eine intensive Analyse der Bestandssituation, Ziele und Maßnahmen der zukünftigen Innenstadtentwicklung für die nächsten 15-20 Jahre erarbeitet.

Wie setzen dies die Geisenfelder um?

1. Erste Bürgerbeteiligung mit den Fachplanern am kommenden Sonntag im Rahmen des Martinimarktes, als Auftaktveranstaltung. Vorstellung und Informationen zum Entwicklungskonzept und dem Planungsprozess

2. Weitere Termine der Bürgerbeteiligung werden über Presse und Stadthomepage bekanntgegeben.

3. Einsetzen eines Steuerkreises, der den Planungsprozess in regelmäßigen Abendsitzungen begleitet. Zusammensetzung: Vertreter des Stadtrates, Vertreter lokaler Verbände und Organisationen und engagierte Bürger (deren Teilnehmerzahlwird die im Losverfahren begrenzt).

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen der CSU, der FW und Grünen,

bereits mehrmals haben meine Fraktion und ich ein solches Vorgehen vorgeschlagen und dabei keine Gehör gefunden. Ein Mitglied der CSU-Fraktion meinte gar in einem informellen Gespräch „ein Entwicklungskonzept werd’s net kriagn“. Nach meinem Wissenstand befürwortet auch die Fraktion der UW/FDP/BGW ein städtebauliches Konzept.

Wenn wir Wolnzach voranbringen wollen, reicht es nicht aus, einen Marktplatz, der im ersten Bauabschnitt (so wie er in der Bürgerversammlung vorgestellt wird) rund 400.000 € kostet (einschließlich der Städtebauförderung) zu sanieren.

Es reicht auch nicht, eine vorhandene städtebauliche Untersuchung aus dem Jahr 1989 zuhaben, mit der sich der amtierende Gemeinderat noch kein einziges Mal in einer Sitzung auseinandergesetzt hat.

Auch in Wolnzach bleibt die Zeit nicht stehen. Deshalb muss ein städtebaulichesEntwicklungskonzept gemacht werden. Wer es nicht will und nicht macht, nimmt in Kauf, dass eine nachhaltige Stärkung und Aufwertung des Ortszentrums, sowie eine gleichzeitige Sicherung der Lebensqualität und des historischen Ortsbildes nicht optimal umgesetzt werden.

09.06.2015 in Gemeinderat

Erklärung und Richtigstellung der Fraktion zum Thema - BRÄUSTÜBERL -

 

(zur Ansicht bitte anklicken)

 

 

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Nach einem ersten Kennenlernen und Austausch der (interessierten) SPD-Listenkandidaten für die Kommunalwahl 2020 …

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