SPD beendet mit der Aktion "das letzte Wort" den Wahlkampf - Versteigerung von Steack Plakaten bringt 140 Euro

Veröffentlicht am 25.09.2009 in Wahlen

In "Speakers Corner Manier" beendete die SPD Pfaffenhofen am Samstag, den 26.09.2009 den Bundestagswahlkampf.

Ab 10 Uhr hatte auf einer kleine Bühne mit Mikrofon am Hautplatz jeder die Möglichkeit das "letzte Wort" vor der Wahl zu sprechen.

Nach einem etwas verhaltenem Anfang nahm das Interesse des Publikums dann spätestens ab einer Diskussion zwischen dem Kulturreferenten der Stadt Pfaffenhofen, Steffen Kopetzky (SPD) und den benachbarten Piraten zum Thema Urheberrecht und Internet, laufend zu.

Szenenapplaus bekam ein Vortrag des ehemaligen langjährigen 2. Bürgermeister und Kultureferenten Willihard Kolbinger (SPD) der vor Allem die Themen Lärmschutz und lokale Bauprojekte auf dem Herzen hatte.

Auch BGM Herker nutzte die freie Bühne zu einem bundespolitischen Rundumschlag mit der abschließenden Empfehlung: "Wenn Sie eine soziale Regierung wollen, dann braucht es eine starke SPD!".

Einen kurzen Schlagabtausch lieferten sich die beiden Direktkandidaten Franz Niedermeier (FDP) und Uwe Dörnhöfer (SPD) zum Thema Steuern und Steuernsenkungen.

Die Versteigerung von Plakaten des Politgrafikers Klaus Steack wirkete belebend und brachte darüber hinaus 140 Euro zugunsten der Pfaffenhofener Kulturhalle ein.

Zu Klaus Steack:
Klaus Staeck wurde am 28. Februar 1938 in Pulsnitz geboren.
Er wuchs in Bitterfeld auf und siedelte 1956 mit 18 Jahren nach Heidelberg
um und studierte dort Jura. Zur Kunst kam er als Autodidakt. Heute umfasst sein Werk ca. 300 Plakate und zahlreiche Fotos, die in über 3.000 Ausstellungen präsentiert wurden. Bekannt wurde Staeck Anfang der 70er Jahre durch seine satirische Auseinandersetzung mit der Politik.


Steack Plakat

 

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