Willkommen beim SPD Ortsverein Wolnzach

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Die Vorstandschaft,
Ortsverein Wolnzach

 

19.07.2017 | Umwelt

Veranstaltungshinweis: Der SPD-Bundestagskandidat Andreas Mehltretter und der SPD-Ortsverein Wolnzach laden ein:

 

„Wird es dem Hopfen zu heiß? – Auswirkungen der globalen Erwärmung auf Bayern und die Hallertau“

mit Prof. Dr. Wolfram Mauser, LMU München

Donnerstag, 20. Juli, 19.00 Uhr

Hotel Hallertau, Wolnzach

 

 

Das Pariser Klimaabkommen wurde als internationaler Durchbruch zur Reduktion der Treibhausgasemissionen hoch gelobt. Umso mehr schockieren die Pläne von Donald Trump, aus diesem Abkommen auszusteigen, die Weltgemeinschaft. Dennoch sind bei allen Bemühungen die Auswirkungen der globalen Erwärmung schon heute spürbar. Überall auf der Welt, überall auf andere Art und Weise, aber eben auch in Bayern, auch in der Hallertau. Wie werden wir in Zukunft mit einer wärmer werdenden Welt leben? Was bedeutet die globale Erwärmung für uns vor Ort, unsere Landwirtschaft, unsere Wasserversorgung, überhaupt für unsere Art zu leben? Wie können wir das heute überhaupt schon wissen? Und vor welchen Aufgaben steht die Politik, um diese Herausforderungen meistern zu können?

 

Diesen Fragen wird sich SPD-Bundestagskandidat Andreas Mehltretter in einer Diskussion mit Prof. Dr. Wolfram Mauser von der LMU München widmen. Prof. Mauser ist Geograph und Hydrologe, er hat den Lehrstuhl für Geographie und geographische Fernerkundung an der Fakultät für Geowissenschaften der LMU inne. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit globalen Problemen wie Welternährung und Wasserversorgung und damit zusammenhängend mit den Auswirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene. Er nahm an der Pariser Klimakonferenz teil und wurde für seine wissenschaftlichen Leistungen im Jahr 2013 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Auf die konkreten Auswirkungen der globalen Erwärmung auf den Hopfenanbau wird Dr. Peter Doleschel vom bayerischen Landesumweltamt eingehen. Dr. Doleschel ist Leiter des Instituts für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung beim Landesumweltamt und des weiteren für Produktionstechniken und Züchtungsforschung im Hopfenanbau zuständig.

Die Diskussion findet im Rahmen der „Woche der Woche“ am Donnerstag, den 20. Juli, um 19.00 Uhr im Hotel Hallertau in Wolnzach statt.

 

In der „Woche der Zukunft“ diskutiert Andreas Mehltretter in verschiedenen Veranstaltungen jeden Tag über ein Thema, das für die Zukunft unseres Landes von entscheidender Bedeutung ist, etwa Bildung, Digitalisierung, Klimawandel oder Europa. Die Woche dauert vom 17. bis 23. Juli. Am 4. August kommt dann Johanna Uekermann, Juso-Bundesvorsitzende zur Abschlussveranstaltung mit der Präsentation der Erkenntnisse aus den einzelnen Veranstaltungen. Alle Infos gibt es unter www.woche-der-zukunft.de.

05.07.2017 | Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

Fünfter Rettungswagen für den Landkreis

 

Antrag der SPD-Kreistagsfraktion zum Rettungswesen im Landkreis:​

Der Kreistag möge beschließen:

Der amtierende Landrat und unsere Kreisverwaltung, sowie die Delegierten des Landkreises im ZRF-Verbandsrat werden beauftragt nichts unversucht zu lassen, der weiterhin bestehenden Unterversorgung mit Rettungswägen im südlichen Landkreis Pfaffenhofen entgegenzuwirken und sich für einen fünften Rettungswagen, mit Zuordnung zu den Gemeinden Gerolsbach, Reichertshausen, Scheyern, Hettenshausen, Ilmmünster, Jetzendorf und dem südlichen Teil der Stadt Pfaffenhofen, einzusetzen.

Begründung:
Die SPD freut sich, dass unserer Forderung aus dem Jahr 2014 nach einem vierten Rettungswagen Rechnung getragen und dieser nun am 01. Juli in Dienst gestellt wurde.

Jetzt gilt es allerdings alles dafür zu tun, dass auch der südliche Landkreis flächendeckend und ausreichend versorgt wird.

27.06.2017 | Allgemein

Das muss man gehört haben:

 

Der frühere SPD-Vorsitzende Hans-Jochen Vogel verteidigt Martin Schulz, der Angela Merkel einen "Anschlag auf die Demokratie" vorgeworfen hatte.

Verglichen mit früher sei eine solche Äußerung "milde" gewesen, meint er.


https://bayern2app.de/interview-hans-jochen-vogel-spd-martin-schulz

16.06.2017 | Regionalpolitik von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

Rettungswagen: So wie es ist kann es nicht bleiben! Unser südlicher Landkreis ist nach wie vor fahrlässig unterversorgt!

 

Bei dem im PK-Bericht vom 14.06.2017 geschilderten Notfall handelt es sich um keinen Einzelfall, fährt doch der Rettungswagen aus Allershausen täglich mindestens einmal in den Landkreis Pfaffenhofen und versucht die Hilfsfrist einzuhalten.

Bereits 2016 forderte die Kreis-SPD gemeinsam mit dem Pfaffenhofener Bürgermeister Herker (SPD) eindringlich, die Stationierung des vierten Rettungswagen in Rohrbach zu überdenken, da die Hilfsfristen für den südlichen Landkreis oft nicht einzuhalten sind.

07.06.2017 | Gemeinderat

Kommentar von Marianne Strobl (MGR) zum Kommentar von Harald Regler „Wolnzach ist Mehr!“ - 03.06.17 - Hallertau.info

 

Sie haben völlig Recht, Herr Regler, der „Frontalangriff auf das komplette Verhalten der Wolnzacher Opposition“ (vgl. Hallertau.info - Kommentar 03.06.2017 ) vom Landtagsabgeordneten MGR Karl Straub, war deplatziert und beendete die Sachdiskussion vollständig. Aber warum war ihm, dem erfahrenen Berufspolitiker, der Kragen geplatzt? Ein Grund war wohl der SPD-Antrag zur Sanierung der Treppe am Feuerwehrhaus Wolnzach. Keiner der Räte konnte diesen Antrag schließlich ablehnen, ohne das Gesicht gegenüber der Freiwilligen Feuerwehr zu verlieren. Und das schmerzt viele in der CSU ungemein: der Opposition einen Antrag „durchgehen“ zu lassen, auch wenn er noch so begründet und sinnvoll ist. Denn hier gilt von den Wolnzacher CSU Strategen die Vorgabe „Mia san mia“ und wir brauchen euch net. Uns reichen die Stimmen der Freien Wähler, die dafür den 2. Bürgermeister stellen dürfen.

Außer, die CSU ist selbst in der Oppositionsrolle, wie z.B. in Manching. Dann nimmt man für sich in Anspruch, dass man die Regierenden (Bürgermeister Nerb, Freie Wähler) kontrollieren und kritisieren darf, was bekannterweise Merkmale der Demokratie sind. In einer Presseerklärung (PK, 05./06.05.2016) der CSU Manching heißt es: „Die Anträge der CSU Manching, sowie der anderen Fraktionen sollen in den Gremien basisdemokratisch diskutiert, entschieden und umgesetzt werden. Und das am besten mehrheitlich, parteiübergreifend und ohne Fraktionszwang.“

In Wolnzach nennt dies dann Herr Straub, die Opposition nörgelt an allem herum und sie nehme nicht an der Entwicklung Wolnzachs teil und Harald Regler, als dessen treuer und loyaler Schreiber, sieht die Opposition gar im Regen, die das nächste Haar sucht.

Ja, Karl Straub befand aber ganz richtig, dass sich in Wolnzach seit 2014 viel bewegt hat. Da ist es doch kein Zufall, dass es seit 2014 eine beständig aktive Opposition im Gemeinderat gibt, die auch bewirkt, dass sich Vieles bewegt, auch wenn einiges nicht unbedingt in die richtige Richtung geht. Beispiel: Beschlossene Sanierung zweier (!) ehemaliger Hopfenlagerhallen (Siegelhalle und Volksfesthalle) und der beschlossene Bau einer Freilichtbühne mit Zuschauertribüne.

Aber diese oftmals gescholtene Opposition macht genau dass, was auch ihre Aufgabe in einer Demokratie ist: Sie lässt sich nicht einschüchtern, greift die Kritik von Bürgern auf und bringt eigene Vorschläge ein und sagt auch, wenn sie etwas gut findet. Beispiel: Der neue Marktplatz ist gut, weil es keine Stolperfallen mehr gibt und man gastronomisch verwöhnt wird. Aber leider ist es halt immer noch so, dass die verkehrsreiche laute Staatsstraße vorbeiführt, wo 50 km/h erlaubt sind und auf dem noch immer kein Grüner Markt stattfinden darf. Und mit Recht ärgern sich Bürger, weil der Gehsteig der Preysingstraße schon lange an vielen Stellen zur Stolperfalle wird und fragen sich, ob diese Gehsteige von Fußgängern nicht mehr benutzt werden, als der Marktplatz?

Und, dass der Wolnzacher Marktgemeinderat mit ständigen Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit ist, daran trägt die verantwortliche Presse zu gehörigem Maß bei. Sie, Herr Regler, puschen die Themen und Reaktionen oft „ordentlich“ auf und pflegen als Presse das Image „böse Opposition“ und „gute Regierung“. Aber so schwarz-weiß ist es halt nie in der Realität.

Von der Presse erwarte nicht nur ich, dass sie nicht einseitig berichtet. Es wäre guter Stil und nur fair gewesen, dass Sie in Ihrer Berichterstattung meine Widerrede auf Herrn Straub`s Grundsatzrede gebracht hätten, in der das „Wolnzach ist Mehr“ deutlich zur Sprache kam.