Willkommen beim SPD Ortsverein Wolnzach

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Die Vorstandschaft,
Ortsverein Wolnzach

 

15.11.2016 | Ortsverein

Christian Springer bringt seine Zuschauer zum Lachen, Nachdenken, Kopfschütteln und Schmunzeln

 

Die aktuelle Politik bietet Christian Springer zur Zeit natürlich eine Steilvorlage - sowohl die Weltpolitik, als auch die Politik in Bayern. In der vollbesetzten Preysinghalle in Wolnzach sinniert er über die aktuelle Lage, erzählt allerdings auch aus seiner eigenen Vergangenheit und bringt Erstaunliches zu Tage. Geschichten und teils verblüffende Gedanken über Trump, Stoiber, Seehofer, Söder und Strauß lassen das Publikum schmunzeln, oft auch den Kopf schütteln. Geschickt kommt Christian Springer auch immer wieder auf sein Hauptanliegen - Syrien und die Asylpolitik zurück. Vor allem hier bringt sein Wissen - er engagiert sich seit Jahren mit seinem Verein 'Orienthilfe' vor Ort in Syrien und Libanon - die Zuschauer zum Nachdenken. Mit Fragen nach dem Urbayrischen, der Leitkultur, seinem Brief an Seehofer unterhält Springer fast 2 Stunden das Wolnzacher Publikum aufs Beste. Der donnernde Schlußapplaus zeugt davon, dass Wolnzach verstanden hat! Wir danken Christian Springer für den äusserst interessanten Abend.

Artikel in hallertau.info 13.11.2016

27.10.2016 | Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Pfaffenhofen

Zur Bildungspolitik im Landkreis: "Wir brauchen belastbare Zahlen, Fakten und eindeutige Zielsetzungen!"

 

Die kürzliche Vorstellung des Bildungsmonitorings im Kreistag sind für die SPD-Fraktion im Kreistag Anlass, das Thema Schulpolitik und Schulplanung wiederholt stärker in den Fokus zu rücken.

Wohnortnahe Schulen stellen ein Stück Lebensqualität für alle dar. Wir wollen Grund- und Mittelschulstandorte bei uns langfristig schützen und haben deshalb bereits 2014 vom Landkreis zur besseren Planung eine sogenannte Bildungslandkarte gefordert. Ziel sind belastbare Fakten zu Schülerströmen, gefährdeten Standorten und Übertrittsquoten in unserem Landkreis.

"Es freut mich, dass Martin Wolf immer wieder unsere Vorschläge, wie bspw. das Bündnis für Familie, die Außenstelle im nördlichen Landkreis, die kreisweite Windkraftplanung oder die Ansiedlung einer Altenpflegeschule aufgreift und zur Umsetzung bringt.
Und in diesem Sinne hat die SPD auch die Initiative von Landrat Wolf zur Schaffung einer Stelle für "Bildungsmonitoring" klar unterstützt. Mit den nun kürzlich im Kreistag präsentierten Ergebnissen können wir allerdings noch nicht zufrieden sein", erklärt dazu Markus Käser, stv. SPD-Fraktionssprecher im Kreistag.

So konnte "Bildungsmonitorer" Gerhard Wenzl beispielsweise auf konkrete Nachfragen der SPD-Fraktionsmitglieder Oliver Rechenauer und Florian Simbeck hinsichtlich einzelner Schulstandorte keine Antworten geben.

"Es gab zwar einige interessante Ergebnisse, beispielsweise, dass rückblickend die neue Namensgebung der Hauptschulen nicht zu mehr Schülern geführt hat, aber insbesondere im Hinblick auf die von der SPD-Fraktion gestellten Fragen – wohin pendeln wie viele Schüler aus welcher Gemeinde, stehen eventuell einzelne Grund- und Mittelschulen vor einer Schließung - gab es nur unbefriedigende Antworten. Ein Hinweis auf den Datenschutz scheint uns etwas vorgeschoben. In unseren Augen ist es für eine bedarfsgerechte Bildungsplanung im Landkreis unerlässlich, harte Zahlen bezüglich dem Verlauf der Schülerströme zu erheben. Die nun präsentierte Studie bleibt trotz des klaren Mandates diese Daten schuldig. Daher bitten wir noch einmal um verwertbare Ergebnisse, um die Bildungssituation im Landkreis sinnvoll beurteilen zu können", meinen dazu die SPD-Kreisräte Rechenauer und Simbeck.

Markus Käser fasst die Position der SPD-Fraktion zusammen: "Für vorausschauende Planung brauchen wir nun endlich belastbare Zahlen, Fakten und eindeutige Zielsetzungen. Und wenn das Bildungsmonitoring nicht nur eine teure Luftnummer werden soll, muss schleunigst damit angefangen werden alle notwendigen Grundlagen zu erheben!"

03.10.2016 | Ortsverein

Willy-Brandt-Medaille für Anton Dost

 

Seit 70 Jahren gehört Anton Dost der SPD an. Im feierllichen Rahmen erhielt der 91-jährige Altbürgermeister und Ehrenbürger von Wolnzach die höchste Auszeichung für sein politisches Lebenswerk, die die SPD zu vergeben hat: Die Willy-Brandt-Medaille. Im Beisein vieler Wegbegleiter aus dem Ortsverein und seiner Familie hielt Marianne Strobl, 2. Vorsitzende des Ortsvereins eine Laudatio und MdL Ruth Waldmann, sowie SPD-Kreisvorsitzender Markus Käser überreichten neben der Medaille die goldene Ehrennadel für die 70-jährige Mitgliedschaft.

„In deinem Einsatz für die Bürger und deiner großen Hilfsbereitschaft hast du die Werte der SPD gelebt und warst für alle, egal welchem Stand und welcher Partei sie angehörten ihr Bürgermeister.“ Es braucht Leute wie dich, sonst hätten wir heute nicht ein Bayern, das so lebens- und liebenswert ist“.
Anton Dost trat am 01.01.1946  als 21-Jähriger in die SPD ein. Als Kriegsversehrter konnte er 1944  nicht mehr seinem erlernten Handwerksberuf als Metzger ausüben, sondern fand eine Anstellung in der Marktverwaltung Wolnzach.

1966 wurde er in den Gemeindrat gewählt und 1971 in das Bürgermeisteramt, das er bis 1990 ausübte. Noch heute ist er ehrenamtlich als Geschäftsführer der Wohungsbaugenossenschaft tätig.

Die SPD verneigt sich vor dieser politischen Lebensleistung.

03.10.2016 | Ratsfraktion

Antrag: Abhaltung eines Informationsabends zum Thema "Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge-WKB"

 

Die SPD-Fraktion stellt zur Abstimmung in der nächsten Marktgemeinderatssitzung, 06.10.2016 folgenden Antrag:

Abhaltung eines Bürgerinformationsabends zum Thema „Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge - WKB“ (Alternative zur einmaligen Erhebung) mit anschließender (schriftlicher) Meinungsumfrage unter allen Grundstückseigentümern der Gemeinde.